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KontextklarFamilienaufstellung verstehen. Aussagen prüfen. Hilfe finden. Sicher entscheiden
Sicherheit

Fragen vor einer Familienaufstellung

Konkrete Fragen vor einem Seminar helfen, Freiwilligkeit und Schutz nicht dem Zufall zu überlassen.

Eine Hand legt einen neutralen Holzmarker neben einen Keramikuhr und einen geschlossenen Stift; keine lesbare Schrift
Ein sachliches Arbeitsbild begleitet die Einordnung; es zeigt keine Behandlung und keine reale Person.

Kurzantwort

Sie müssen keine persönliche Geschichte preisgeben, um eine Auskunft über Ablauf, Qualifikation, Abbruch und Nachsorge zu bekommen.

Fragen zum Rahmen

Wie wird eingewilligt? Was ist freiwillig? Kann eine Rolle jederzeit beendet werden? Wie werden Namen und persönliche Angaben geschützt? Wer ist ansprechbar, wenn die Erfahrung nachwirkt?

Fragen zur Aussage

Wie werden Beobachtung, persönliche Deutung und Tatsachenbehauptung getrennt? Was passiert, wenn eine teilnehmende Person widerspricht? Wird eine Aussage über abwesende Angehörige als Hypothese oder als Wahrheit präsentiert?

Entscheidung offen halten

Eine gute Auskunft darf Bedenkzeit ermöglichen. Wenn Druck entsteht, kann Nichtteilnahme der passende nächste Schritt sein.

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Wichtig: Diese Seite informiert und ersetzt keine persönliche Diagnose, Therapie oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr nutzen Sie die aktuellen amtlichen Notfallinformationen.